Alice Francis

Musik und vieles mehr

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Musik im Wandel der Zeit

Jede Generation hat ihren eigenen Stil, ihre eigene Kleidung, ihre eigenen Probleme und vor allem ihre eigene Musik. Wie wir alle wissen, wird die Musik immer schlechter, zumindest wenn man der alten Generation zuhört. „Schalten Sie das Pedal aus“, „Ist es Musik“ oder „Wann beginnt der Song jetzt? Wahrscheinlich hat jeder von uns schon von unseren „Familienvorgesetzten“ gehört. Wir betrachten die Entwicklung der musikalischen Trends in der Nachkriegsgeschichte, ohne natürlich zu behaupten, dass sie vollständig sind.

Schwingende 40er Jahre

Die Nachkriegszeit war geprägt von Swing, Easy Jazz und Big Bands. Die einzigartigen Stimmen von Frank Sinatra und Aretha Franklin wurden von Big Bands begleitet und kamen von allen verfügbaren Lautsprechern aus aller Welt.

Die wilden 50er Jahre

Hier fand die erste große Verteilung der Geschmäcker statt. Während Big Bands noch in Mode waren, wurden junge wilde Rocker wie Little Richard, Chuck Berry und der größte von ihnen, Elvis Presley, von jungen Leuten sehr gut aufgenommen. Wenn man Jerry Lee Lewis hört, hat man wenig mit Harry Belafonte zu tun.

Die britischen sechziger Jahre

Die Beatles, Stones und viele andere Gruppen auf der Insel dominierten den Musikmarkt, vor allem in Europa. Ende der sechziger Jahre nahm die Protestmusik zu.

Die 70er Jahre teilten sich

Disco, Motown, R&B auf der einen Seite, Punk und Hard Rock auf der anderen Seite mit Elton John und Billy Joel im Zentrum.

Der Glamour der 80er Jahre

Lange Haare und Make-up waren in den 80er Jahren ein Muss für fast jeden Hardrocker. Mit Michael Jackson war der Superstar der Popmusik und die nationale Gemeinschaft wuchs auf der ganzen Welt. Inzwischen hat auch der Hip-Hop an Dynamik gewonnen.

Die Alternative der 90er Jahre

Papst Roach und Linkin Park betonten die alternative Szene und die Rapper feierten ihre ersten Erfolge. Vor allem Linkin Park hatte bis 2017, als ihr Frontsänger Chester Bennington verbrecherisch umgebracht wurde, weltweit riesige Erfolge und war dabei längst nicht nur im NuMetal aktiv.

Das langweilige Jahrzehnt der 2000er Jahre

Boybands und langweilige R&B bestimmten das Bild unspektakulärer musikalischer Jahre, bevor Ende des Jahrzehnts die elektronische Tanzmusik wirklich in Gang kam.

Tipps, wie Musik heutzutage wieder Spaß macht

Es gab Zeiten, in denen die Musik wichtig war. Oh was: Musik war das Wichtigste auf der Welt, und manchmal sogar noch wichtiger als die Liebe. Der erste Kuss geschah – aber Bowies neues Album Oasis, Pulp, blieb. Er kaufte Geld in der Tasche, sparte bei WOM oder Saturn, legte es auf seinen eigenen Plattenspieler oder in den CD-Player, hörte die ersten Töne – und das Leben war perfekt. Morning Glory? – Was kann mit dir passieren, wenn Liam Gallagher „Hola“ singt? Aber es war 1995, heute ist es 2018. Und die Gallagher-Brüder wussten bereits: „Es wird nie wieder dasselbe sein. Es wird nie wieder so schön sein.

Im Jahr 2001 steckte Steve Jobs mit seinem ersten iPod 1.000 Songs in die Hosentasche. Und die Discs und CDs, die als Schatz aufbewahrt werden, sind zu einer schneeweißen Box von der Größe einer Zigarettenschachtel geworden, die von Jonathan Ive, dem Design-Guru von Apple, wunderschön gestaltet wurde. Seit 2003 kostet das Herunterladen eines Albums aus dem iTunes Music Store 9,99 Euro. Und „Mensch“ oder „Die Reklamation“ von Herbert Grönemeyers Helden war jeden Cent wert.

Wir haben 5 Tipps, wie 2018 Musik wieder Spaß macht.

1. Leistungsstarke Kopfhörer

Die im Lieferumfang der Smartphones enthaltenen Kunststoffkoffer sind mit ihrem kleinen Klang eine Beleidigung für die Ohren – und für jeden Musiker. In-Ear-Kopfhörer wie der Sony MDR-EX450AP bieten für nur 30 Euro einen wesentlich besseren Klang. Die kabellosen AirPods von Apple klingen mit 160 Euro noch besser. Und wenn Sie keine Ohrstöpsel, sondern echte Kopfhörer wollen, dann ist der Beoplay H4 (220 Euro) des dänischen Herstellers Bang & Olufsen mit seinem schönen und außergewöhnlichen Klang großartig. Sie übertragen auch drahtlos über Bluetooth.

Das 500 € Beoplay H9i klingt dank seiner aktiven Rauschunterdrückung noch besser. Und anstelle von Smartphone-Lautsprechern sind die drahtlosen Yamaha WX-030-Lautsprecher (180 Euro) derzeit die preiswerte Beratung von Warentest. Es ist nicht notwendig (aber es ist möglich), der beste Redner der Welt, das Phantom Devialet für 1.500 Euro, das auch in der Funktion des französischen Präsidenten Emmanuel Macron steht.

2. Schluss mit CDs

Die Überreste der 80er Jahre sind heute ein nutzloses Format. Sie sind nicht so komfortabel wie digitale Downloads, und sie sind nicht so sinnlich und begehrenswert wie Vinyl. Lasst sie gehen! Silberne Schallplatten sind ebenso überflüssig wie das Medium zwischen alter und neuer Welt, dass David Garrett ebenso überflüssig ist wie das Medium zwischen Rock und klassischer Musik. Niemand braucht eine Geige, die den „Thunderstruck“ spielt. Also: Scannen Sie die neuesten CDs! Und dann, um unterwegs zu hören, muss man sich auf das Herunterladen und Streaming verlassen können, und um die Musik zu Hause zu genießen, muss man sich auf Vinyl verlassen.

3. Machen Sie eine Musik-Diät

Laden Sie alle Songs der Welt herunter und legen Sie sie auf Ihr Smartphone – es mag verlockend klingen, aber es gibt Ihnen auch das Gefühl, dass Sie sich mindestens so voll fühlen wie ein überfülltes Gericht am Buffet nach Belieben. Wenn Sie die Musik wieder genießen möchten, können Sie z.B. fünf Alben pro Monat begrenzen. Und dann hören Sie diese Musik, anstatt Hunderte von Songs hochzuladen, die dann in den Speicher Ihres Smartphones eindringen, ohne auf Sie zu hören. Musik wird immer dünner und dünner in den Ohren.

4. gute Klangqualität

Die berühmten 1000 Songs von Steve Jobs mit Hosen in der Tasche – es funktionierte nur, weil die Songs durch mangelnden Stauraum während der Kompression wie eine Zitrone zerquetscht wurden. MP3s mit 128 Kilobit pro Sekunde ihres Höhlenstils, aber damals waren sie Standard. Denn die Festplatte des ersten iPod hatte nur 5 GB Platz. Heute kostet eine 32GB MicroSD-Speicherkarte 15 Euro, aber die alten Creator-Dateien mit ihren 128 Kilobit können nicht zerstört werden.

Wer sie noch hören kann: Löschen Sie sie, scannen Sie die CDs erneut und suchen Sie gleichzeitig nach Downloads oder Streams mit 256 oder 320 Kilobit. Für diejenigen, die ihre Ohren ruinieren wollen, bieten Geschäfte wie HD Tracks hochauflösende, verlustfreie Audiodaten. Schließlich sehen wir im Fernsehen keine Schwarz-Weiß-Programme mehr.

5. komplette Alben hören

Viele Bands und Sänger haben die Musikkassette als neues Mittel der Wahl entdeckt. Warum zwingt es den Hörer, dies in der Praxis zu tun? Warum zwingt es den Hörer praktisch dazu? Weil es den Hörer praktisch zwingt, es zu tun. Weil es den Hörer praktisch zwingt, die Alben noch einmal zu hören. Weil der Schwanz langweilig ist und nie an die richtige Stelle führt. Einmal war es selbstverständlich, sich Platten anzuhören. Heute dominiert die Musik der Snacks, was große Kunst fast unmöglich macht.49

Referenz: Tipps für gute Musik

Wer ist Alice Francis?

Die junge Frau spricht Rumänisch mit einem schönen Akzent. Sie wirkt etwas schüchtern und ist sehr froh, dass das Gespräch auf Deutsch fortgesetzt werden kann. Dann lässt sie es mich wissen: „Da ich mehrmals in Rumänien war, habe ich mein Rumänisch verbessert. Ich bin sehr glücklich, aber ich will mich nicht schämen, denn in meinem rumänischen Wortschatz fehlen noch immer Worte. Die junge Frau begann, ihre Geschichte zu erzählen.


Alice Francis wurde in Timisoara geboren, wanderte aber bald mit ihren Eltern nach Deutschland aus und wuchs in Köln auf. In den letzten Jahren hat die deutsche Rumänin ihr Herkunftsland aus dem neuen Land entdeckt und kommt oft hierher. Sie kündigte auch ihre Heimatstadt Timisoara weltweit an, noch bevor die Stadt zur Kulturhauptstadt Europas erklärt wurde.

In Deutschland wird Alice Francis oft als Vertreterin von Neoswing angesehen, weil ihre Musik Elemente von Swing, Charleston und Jazz aus den 1920er Jahren mit modernen Elementen von Hip-Hop und Electro kombiniert. In den zwanziger Jahren waren die Flappers junge Frauen, die für ihre Zeit ein fast provokantes Selbstvertrauen hatten. Sie trinken, rauchen, rauchen, bevorzugen Röcke und kurze Haare, hören leidenschaftlich dem Jazz zu, tanzen zu Charleston und fordern die Convention mutig heraus. Die junge Sängerin aus Köln Alice Francis würdigte mit ihrem ersten Album „St. She took these women as model“ und hieß „Miss Flapperty“ (der Spitzname ist eine Kombination aus den Worten Flapper und Liberty).


Ihr erstes Album „St. James Ballroom“ erschien 2012, das letzte Album „Electric Shock“ erschien in diesem Jahr. Alice Francis reist jetzt um die Welt, um sie zu promoten. Die Mitglieder der Gruppe sind die deutschen Goldielocks und der Koreaner Sir Chul-Min Yoo. Zusammen bilden sie ein Trio.

Aber auf dem Weg zum Ruhm hat die Musikerin seine Wurzeln nicht vernachlässigt. Sie sieht immer wie eine Timisoara aus und lässt Fans auf der ganzen Welt wissen, wo Rumänien auf der Weltkarte steht. Alice Francis wurde in Rumänien geboren und hat einen tansanischen Vater. Sie war fünf Jahre alt, als ihre Eltern nach Deutschland emigrierten. Die Sängerin verlor nie den Kontakt zu Rumänien, denn sie verbrachte ihren Urlaub bei ihren Großeltern und besuchte ihre Familie in Westrumänien. Erst als ihre Großmutter nach Deutschland zog, begann Alice wieder, die rumänische Sprache zu lernen.
„Ich habe immer eine starke Bindung zu Rumänien gefühlt, besonders zu Timisoara. Jedes Mal, wenn mich jemand fragt, woher ich komme, antworte ich schnell, ich komme aus Rumänien und bin neugierig“, sagt Alice Francis. „In Deutschland denken die Leute, dass ich brasilianische oder afrikanische Wurzeln habe. In Rumänien bin ich Deutscher und in Tansania, wo mein Vater herkommt, wird mir „muzungu“ erklärt, was der Name für Menschen mit heller Haut ist. Aber wo auch immer ich bin, ich gebe vor, ein Timisoara zu sein, sagte Alice entschlossen.